Chillina: ein kuscheliges Faultier zum Chillen

Einer dieser Tage, an denen dein Baby nicht in den Schlaf findet? Ein kuscheliges Faultier weiß die Lösung; nein, ES IST die Lösung!

Ein kuscheliges Faultier statt Schlaflernprogramme

Der Babyschlaf ist wohl eines der meist diskutieren Themen junger Eltern. Mein Baby schläft nicht! Mein Baby schläft so schlecht! Mein Baby macht die Nacht zum Tag! Und dann die Fragen, die sich wohl viele erschöpfte Eltern schon einmal gestellt haben: Gibt es eigentlich Schlaftabletten für Babys? Oder: Wie war das nochmal mit diesen Schlaflernprogrammen?

Faultier Chillina greift sich erschrocken an den Kopf. In ihren Augen ist ein großes Fragezeichen zu erkennen. Schlaftabletten, Schlaflernprogramme … wozu denn das?

Menschenbabys sich doch im Grunde genommen nicht viel anders als Faultiere. Sie schlafen, wenn die Augen schwer werden und sie wachen auf, wenn sie Hunger haben. Und was sie für einen gesunden Babyschlaf brauchen ist eigentlich gar nicht viel:

  • eine ruhige, vertraute Umgebung
  • entspannte Eltern
  • Mamas Nähe
  • Ein volles Bäuchlein
  • Ein kuscheliges Faultier als Schlafbegleiter

Der natürliche Schlaf-Wach-Rhythmus

Aber wie ist das denn nun eigentlich mit dem Babyschlaf? Muss das Schlafen erst erlernt werden oder kommt man bereits als guter bzw. schlechter Schläfer zur Welt?

Grundsätzlich einmal brauchen Neugeborene während der ersten Wochen eine ganze Menge Schlaf. Durchschnittlich 6 Schlafphasen hat ein Baby, was bedeutet, dass es zwischen 16-18 Stunden komplett verschläft. Damit schläft es beinahe so viel wie ein Faultier. Dessen Schlafpensum pendelt nämlich zwischen 15 und 20 Stunden pro Tag.

Zurück zur Eingangsfrage, ob ein gutes bzw. schlechtes Schlafverhalten angeboren ist oder nicht. Studien zufolge scheinen Babys tatsächlich mit einem unterschiedlich großen Schlafbedürfnis bzw. Schlafverhalten zur Welt zu kommen. Da gibt es solche, die mehr Faultier und jene, die weniger Faultier sind. Manche Babys machen es ihren Eltern von Anfang an leichter, andere eben nicht.

Nicht angeboren, sondern Teil eines natürlichen Lernprozesses ist der Schlaf-Wach-Rhythmus. Diesen müssen Neugeborene erst erlernen. Die ersten 4-6 Wochen tun sie sich häufig noch sehr schwer, zwischen Tag und Nacht zu unterscheiden. Wie sollten sie hier auch zu differenzieren wissen, in Mamas Bauch gab es ja gar kein Hell oder Dunkel. Und von der Welt hier draußen haben sie noch kaum etwas mitbekommen.

Der Anti-Faultier-Rhythmus

Kuscheliges Faultier zum Chillen_Faultier-Mädchen_Chill n Feel

Kleine Babys hängen – dem Faultier ähnlich – die ersten Wochen meist nur herum, am liebsten an Mamas Körper. Im Schutz eines weichen Tragetuchs lauschen sie den Stimmen um sich herum, lassen Bewegungen und Geräusche auf sich wirken, trinken ab und an ein wenig Milch und wenn die Augen schwer werden, dann schlafen sie einfach ein.

Man könnte diese Zeit des Ankommens auf unserer schönen Welt als Faultier-Phase bezeichnen, denn ein Faultier macht, wie wir bereits erfahren haben, ein Lebtag nichts anderes.

Wird jedoch dieser naturgegebene Faultier-Rhythmus durch ständige Besuche, veränderte Umgebungen und neue Geräusche unterbrochen, gerät das Neugeborene schnell in einen Anti-Faultier-Rhythmus. So viele Reize wecken die Neugierde und der Kampf mit den schweren Augen beginnt. Chillen und die spannendsten Momente verschlafen oder einfach die Wachphasen verlängern?

Das Baby gerät in einen Konflikt, die innere Ruhe wird zu Unruhe, die Chill-Mood zu einer Reizüberflutung. Die Konsequenz: der Schlaf rückt erst einmal in weite Ferne und das sonst so gechillte Baby wird zur Nervenprobe.

Slow down | Die Kunst rechtzeitig runterzufahren

Auch Chillina kennt Tage, an denen irgendwie alles anders ist und an denen sie einfach nicht so recht in den Schlaf finden will. An solchen Tagen zieht sie sich einfach noch ein Stückchen weiter in den Regenwald zurück und sucht sich einen Schlafplatz, der durch ein dichtes Blätterdach besonders schön dunkel und gemütlich ist.

An Tagen also, an denen es einfach unvermeidbar ist, dass dein Baby vielen neuen Reizen ausgesetzt wird, solltest du es ähnlich wie Chillina machen. Sobald du merkst, dass dein Baby schrecklich müde ist, ziehst du dich mit ihm zurück an einen dunklen, ruhigen Ort. Chillina liebt es beispielsweise den Geräuschen des Waldes zu lauschen. So findet sie ganz entspannt in den Schlaf. Auch Babys lieben leise, entspannende Melodien. Besonders schön klingen diese, wenn sie von Mama oder Papa kommen.

Nach einem turbulenten Tag kann es eine ganze Weile dauern, bis der Übergang vom Tag zur Nachtruhe eintritt. Aber er wird kommen, der Schlaf. Also genieß deine kleine Auszeit mit deinem winzigen Faultier, lass den Tag Revue passieren und schließ selbst für ein Weilchen die Augen.

Und wenn dein Baby schläft, legst du einfach Chillina, ein kuscheliges Faultier, zu ihm ins Bettchen, sodass es nicht alleine ist, wenn es aufwacht und du nicht mehr neben ihm liegst.

Warum Chillina einen gesunden Babyschlaf unterstützt

Chillina ist ein besonders kuscheliges Faultier-Mädchen, das alles hat, was einen gesunden Chill-Begleiter auszeichnet:

  • Eine beruhigende Ausstrahlung
  • Ein vertrauenswürdiges Lächeln
  • Einen kuschelig weichen Körper
  • Arme zum Greifen und Anknabbern

Kuscheltier Chillina wurde von Hand gestrickt, gehäkelt und bestickt wird. Jedes Details wird nach den strengen Sicherheitsvorgaben der europäischen Spielzeugverordnung gefertigt, sodass das weiche Faultier für Babys ab Geburt geeignet ist.

Für die Herstellung in einer peruanischen Kuscheltier- und Puppenmanufaktur wird beste bio-zertifizierte Tangüis Baumwolle verwendet. Das ist eine Baumwollart, die im Süden Perus wächst und dort von vielen fleißigen Händen geerntet wird, ganz ohne Maschinen und Chemikalien. Dies lässt Tangüis Baumwolle (auch als kleiner Bruder der Pima Baumwolle bekannt) zum idealen Material für unsere Öko Kuscheltiere und Puppen werden.

Und wenn ihr zuhause noch jemanden habt, dem ein wenig mehr Faultier guttun würde, dann freut sich Chillina mit Sicherheit über die Gesellschaft ihres Gleichgesinnten, dem Faultier-Jungen Chill 😉

Und nun, süße Träume und viele unvergessliche Chill-Momente mit Chill (Presale startet in Kürze) und Chillina!

Autor: Martina

Schwangerschaft, Baby, Alltag mit Baby. Überall liest man, wie anstrengend das Leben als Mama sein kann. Bei Chill n Feel hingegen geht es um Positive Vibes, um kleine Auszeiten, Chill-Momente, Wohlfühltipps und die dazu passenden Wohlfühlprodukte für die Kleinsten. Und die Autorin? Das bin ich: Martina, Gründerin von Chill n Feel, glückliche Mama von 2 kleinen Jungs und Träumerin von einer schönen Welt, in der jedes Lebewesen mit Respekt behandelt wird.

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